bleibt immer in unserer Erinnerung

Jahrgangsstufe 9/10

2.3.1 Berufsvorbereitung

Industrie und Handel klagen verstärkt über nicht ausbildungsfähige Jugendliche. Die August-Thyssen-Realschule steuert dem entgegen, in dem wir unsere Schü­lerInnen verstärkt auf das Berufsleben und auf die Ausbildung im Besonderen vorbereiten.

Wir sind der Auffassung, dass wir auch eine Verantwortung für die berufliche Zukunft unserer SchülerInnen haben, und wollen sie deshalb mit unserem Pro­gramm „Berufsvorbereitung“ ausbildungsfähig machen.

Die Berufsvorbereitung beinhaltet einen praktischen und einen theoretischen Teil und erstreckt sich über die Jahrgangsstufen 8, 9 und 10. Sie ist fächerüber­greifend angelegt.

In der 8. Klasse wird ein erster Kontakt mit dem Arbeitsamt hergestellt. Berufs­berater kommen in unsere Schule und beraten unsere SchülerInnen über Berufs- bzw. Ausbildungschancen.

Die Klasse 9 nimmt in der Berufsvorbereitung eine zentrale Stellung ein. An­fang Klasse 9 nehmen die SchülerInnen an einer Informationsveranstaltung des Berufsinformationszentrums – BIZ – des Arbeitsamtes teil.

Im Deutschunterricht wird im ersten Halbjahr ein erstes Bewerbungstraining durchgeführt. Hier lernen die SchülerInnen ein Bewerbungsanschreiben zu ver­fassen und einen Lebenslauf zu erstellen. Parallel dazu findet im Politikunter­richt eine Berufswahlvorbereitung statt. Hier erkunden die SchülerInnen mit ge­zielt eingesetzten Materialien ihre Interessen, Neigungen und Fähigkeiten und kommen so ihrem Berufswunsch auf die Spur. Die LehrerInnen beraten sie da­bei eingehend.

Unterstützt wird das ganze noch durch eine Informationsverantaltung der Sozi­alversicherungsträger, die an unserer Schule ein weiteres Bewerbungstraining durchführen.

Anfang des 2. Halbjahres absolvieren die SchülerInnen dann ein 3-wöchiges Praktikum in Betrieben ihrer Wahl. Sie werden dabei von ihren Klassen- bzw. FachlehrernInnen betreut. Wir geben ihnen einen Bewertungsbogen (siehe An­lage) an die Hand, der am Ende vom Betrieb ausgefüllt und abgestempelt wird und Auskunft über die sogenannten Arbeitstugenden geben soll. Diesen Bewer­tungsbogen können sie später ihren Bewerbungsunterlagen beifügen.

Über ihre Praktikumszeit müssen die SchülerInnen eine Mappe erstellen, in der sie ihren Betrieb darstellen, Arbeitsplätze und –abläufe beschreiben, Berichte anfertigen usw. Diese Praktikumsmappe wird anschließend von den Deutschleh­rerInnen bewertet.

In Klasse 10 wird fächerübergreifend das Bewerbungstraining weiter durchge­führt. Es werden verstärkt Bewerbungsgespräche – so etwa im ersten Schwer­punkttag zum Projekt „Neue Lernkulturen“ – simuliert und Einstellungstests vor allem im Politik- und Mathematikunterricht geübt. Es findet eine individu­elle Berufsberatung von Seiten der LehrerInnen statt.

Für diese Jahrgangsstufe ist die Einrichtung einer AG „Bewerbungstraining“ geplant, in der mit Videokamera Bewerbungsgespräche geprobt werden sollen. Außerdem können sie hier unter fachlicher Anleitung ihre Bewerbungsunterla­gen zusammenstellen.

2.3.2 Die August-Thyssen-Realschule im „Hamborner Modell“
2.3.2.1 Allgemeines
Die besonderen sozialen Probleme im Stadtbezirk Hamborn, und das im Duisburger Norden auffallend schlechte durchschnittliche Schulabschlussniveau bewogen den Schulträger zu Beginn der 90er Jahre, besonders hier die Bildungs- und Ausbildungs­chancen der Schüler/innen zu verbessern. So wurde mit der Errichtung der Gesamt­schule Neumühl im Jahre 1991 vom Schulträger ein Modellvorhaben ins Leben geru­fen, das zunächst eine praktische Zusammenarbeit zwischen dieser Gesamtschule und den drei in Hamborn arbeitenden Berufskollegs vorsah. Dabei wurden zwei Ziel­setzungen verfolgt. Durch einen kooperativ gestalteten Unterricht in den Klassen 9 und 10 sollten Beruf und Arbeit einen besonderen Stellenwert erhalten, um einerseits die Berufswahlentscheidung besser vorbereiten zu können, und andererseits die Vor­aussetzungen für ein erfolgreiches Lernen in den Bildungsgängen der Sekundarstufe II zu schaffen.
Darüber hinaus sollte ebenso in der Sekundarstufe II eine enge Kooperation zwi­schen der gymnasialen Oberstufe und den drei Berufskollegs stattfinden.
Inzwischen wurde das Modell unter Beteiligung folgender Schulen ausgebaut: Robert-Bosch-Berufskolleg, Walther-Rathenau-Berufskolleg, Sophie-Scholl-Berufs­kolleg, Clauberg-Gymnasium, Gesamtschule Neumühl, Gesamtschule Marxloh, Comenius-Hauptschule, August-Thyssen-Realschule.
Seit 1993 kooperiert unsere Schule erfolgreich mit dem Clauberg-Gymnasium und den drei Berufskollegs. Die Kooperation mit dem Clauberg-Gymnasium ermöglicht unseren türkischen Schülern, anstelle von Französisch das Fach Türkisch als 2. Fremdsprache zu wählen.

2.3.2.2 Die Kooperationsmaßnahmen mit den Berufskollegs im Überblick
Die Zusammenarbeit mit den Berufskollegs in den Jahrgängen 9/10 hat sich beson­ders bewährt, da sie einen unverzichtbaren Beitrag zu Verbesserung der Berufs­wahlentscheidung leistet.

Kooperation August-Thyssen Realschule – Walther-Rathenau-Berufskolleg

A. „Business English“
Teilnehmer:

SchülerInnen des Neigungsschwerpunktes Fremdsprachen, Jahrg. 9;

Dauer:

in einem Schulhalbjahr je 2 Wochenstunde;

Inhalte:

– aktuelles und authentisches Wirtschaftsenglisch;
– Anleitung und Übung von Geschäftstelefonaten;
– Training der Schreibfertigkeiten für verschiedene berufsrelevante

B. „Arbeit im Büro“
Teilnehmer:

SchülerInnen des Neigungsschwerpunktes Sozialwissenschaften, Jahrg. 9;

Dauer:

in einem Schulhalbjahr je 2 Wochenstunden, Lehrer arbeiten im Team;

Ziele:

– Vorbereitung einer bewussten Berufswahl;
– Eigenständiges Erleben der Arbeit im kaufmännischen Berufsfeld;
– Förderung von Teamfähigkeit,Genauigkeit und Problemlösungsfähigkeit.

Inhalt:

Simulation der kaufmännischen Tätigkeiten Einkaufen, Lagern, Verkaufen in einem Modellgroßhandelsbetrieb.

Der Kernbereich des Kurses orientiert sich an den Konzepten des Bürowirtschafts­unterrichts, die allerdings wegen der fehlenden Vorkenntnisse unserer Schüler stark reduziert wurden.
Als Unterrichtsmaterial wurde für jeden Schüler eine „Rand-Box“ angeschafft, die den Modellbetrieb „RAND-OHG“in seinen einzelnen Abteilungen symbolisiert und gleichzeitig ein entsprechendes Ordnungs- und Ablagesystem darstellt.
Die Unterrichtsinhalte des gesamten Kurses basieren auf 12 Geschäftsbriefen (An­fragen, Angebote, Bestellungen, Lieferscheine, Rechnungen), die die SchülerInnen zu Beginn der Einführungsphase des Kurses erhalten.
Durch die Bearbeitung dieser Eingangspost in der Abteilung Allgemeine Verwaltung erhalten sie einen Überblick, mit welchen Abteilungen und Themenbereichen sie sich im Laufe des Kurses be­schäftigen werden. Darüber hinaus wird den SchülerInnen bereits zu Beginn eine praktische Tätigkeit ermöglicht.
In der Hauptphase lernen die Schüler/innen drei Abteilungen kennen (Lager, Ein­kauf, Verkauf), werden in Entscheidungssituationen versetzt und führen schließlich selbstständig die durch die Briefe ausgelösten Tätigkeiten durch. Unterstützt wird die Arbeit in den Abteilungen durch „theoretischen Unterricht“ zu den entsprechenden betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. So können die Probleme, die sich aus der praktischen Tätigkeit ergeben, unter einem erweiterten Blickwinkel betrachtetet wer­den.
Die Abschlussphase ist geprägt durch die Reflexion der vergangenen Arbeit.

Kooperation August-Thyssen-Realschule – Sophie-Scholl-Berufskolleg

Teilnehmer:

SchülerInnen mit Interesse an dem Feld der sozialen Berufe, Jahrgang 9 und 10;

Dauer:

ein bis zwei Schuljahre, je zwei Wochenstunden;

Lehrer:

ein Lehrer vom Berufskolleg und ein Lehrer unserer Schule arbeiten im Team;<

Ziele:

Förderung der kommunikativen Kompetenz als Vorbereitung auf soziale Berufe, aber auch auf andere Berufsfelder wie z.B. den kaufmännischen Bereich; Einführung in die soziale Berufswelt;

Inhalt:

Selbst konstruierte Interaktionen werden im Rollenspiel dargestellt< und mit Video aufgezeichnet.<

Die dargestellten Interaktionen werden von den Teilnehmern im Hinblick auf die realisierten kommunikativen Fähigkeiten analysiert.
Konstruktive Vorschläge werden entwickelt, wie in den gespielten Situationen eine für alle beteiligten Personen angemessenere kommunikative Vorgehensweise aussehen könnte. Als Ergebnis einer Konfliktsituation kann z.B. das Bestreben stehen, dass die Konfliktpartner sich um eine Kompromiss- Möglichkeit aus „innerer Überzeugung“ bemühen.
Dies setzt voraus, dass beide Seiten sich gegenseitig als Personen mit unterschiedlichen Interessen voll akzeptieren und sich um ein hohes Maß an Empathie in die Gedanken und Gefühle des anderen bemühen.
Die SchülerInnen stellen realistisch fest, dass diese Form des Umgangs mit Konflikten in vielen Bereichen des Alltags von Erwachsenen, von Kindern und Jugendlichen bisher nicht verwirklicht wird.

Kooperation August-Thyssen-Realschule – Robert-Bosch-Berufskolleg

Teilnehmer:

SchülerInnen des Neigungsschwerpunktes Technik, Jahrg. 9;

Dauer:

4-stündig im 2.Quartal;

Lehrer:

ein Lehrer vom Berufskolleg und der Techniklehrer unserer Schule;<

Ziele:

Schüler sollen Einblick in grundlegende Arbeitstechniken durch Demonstration und selbsttätiges Handeln (u. a. an einem fertigzustellenden Gegenstand) gewinnen und dabei auch die Bedeutung von sorgfältiger Ausführung einer Arbeit bezüglich der Sicherheit für Mensch und Sache erkennen;

Vorkenntnisse:

grundlegende Erfahrung in der Holzbearbeitung: Sägen, Schleifen, Bohren mit einer elektrischen Bohrmaschine;

Inhalt:

1) Herstellung eines Kerzenständers
Die SchülerInnen lernen aus einem großen 4mm dicken Stahlblech nach einer Zeichnung mit einer Blechschneidmaschine passende Bleche auszuschneiden, diese zu richten, nach Zeichnung die Maße zu übertra­gen, nach Anriss zu feilen, zu körnen, zu bohren, zu entgraten, mit Bü­gelsäge zu sägen, eine Blechscheibe zum etwas nach oben gebogenen Teller mit Treibhammer auf dem Amboss zu treiben, einen Spitzdorn zu feilen, das ganze zu montieren und anzustreichen.

2) Einfache Kabelarbeiten
Die SchülerInnen lernen das Abisolieren von Kabeln und biegen von Ösen, Verdrahtungsübungen am Lochblech und die Verdrahtung einer Lampe mit Schalter.

Bei diesen Übungen sollen Einblicke in die Ausbildung des Elektrikers gegeben werden, wobei von den SchülerInnen in der Regel erkannt wird, dass diese Arbeit im Vergleich zur ersten mehr Fingerspitzengefühl erfordert.
Bei beiden Arbeiten steht der Bezug zum Beruf (Genauigkeit beim fertigen Produkt durch Benutzen von professionellem Werkzeug und Material, Sicherheit bei der Aus­führung, Notwendigkeit von Arbeitskleidung, Ordnung und Sauberkeit am Arbeits­platz) im Vordergrund.

2.3.3 Beratung der 10er-Klassen
SchülerInnen der 10er-Klassen erhalten bei uns im November/Dezember in einer zweistündigen Beratung durch einen Beratungslehrer einer Kollegschule und den Be­ratungslehrer unserer Schule einen Überblick über weiterführende Schulen, insbe­sondere über Kollegschulen, da diese Schulform vielen noch nicht so bekannt ist. Es werden die verschiedenen Bildungswege und –abschlüsse, und vor allem die Doppelqualifikation (gleichzeitig höherer Bildungs- und Berufsabschluss) ver­ständlich gemacht.
Zusätzlich werden sämtliche Veranstaltungen weiterführender Schulen (auch von Gymnasien und Gesamtschulen) über Informationsblätter bekannt gemacht und, wenn möglich, den interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zum Informationsbesuch einer bestimmten Schule eingeräumt.
Anschließend werden im Januar, bzw. Februar Besuche in den weiterführenden Schulen mit interessierten SchülerInnen durchgeführt, bei denen die Beratung im Vordergrund steht, aber auch, wenn möglich, wie bei Tagen der offenen Tür, die Anschauung nicht zu kurz kommt. So werden die Kollegschule für Wirtschafts­wissenschaften, Recht und Verwaltung, die Sophie-Scholl-Kollegschule (Erzie­hung, Soziales, Gestaltung), die Robert-Bosch-Kollegschule (Elektro- und Kon­struktionstechnik) und die Leibniz-Gesamtschule besucht.
Außerdem steht der Beratungslehrer unserer Schule zwecks Einzelberatung zur Verfügung und hilft, manchmal auch in schwierigen Fällen per Telefongespräch mit den entsprechenden Beratungslehrern anderer Schulen.
2.3.4 Abschlussfahrt der Klassen 10
Für die SchülerInnen der zehnten Klasse endet mit dem Verlassen der Schule ein wichtiger Lebensabschnitt: Jede(r) einzelne steht vor der Entscheidung, welchen Weg (z.B. weiterhin schulisch oder beruflich) er/ sie gehen will.
Bei diesen Überlegungen erleben wir LehrerInnen häufig einen unsicheren „Blick in die Zukunft“, manchmal begleitet von der Einsicht der Schüler, wie viel Positives die zu Ende gehende Schulzeit doch auch gebracht hat. In diesem Zusammenhang steht für viele die sich bald auflösende Klassengemeinschaft unerwartet wieder im Zentrum des Interesses.
Die Schule versucht, dieser Situation durch regelmäßig stattfindende Abschluss­fahrten Rechnung zu tragen. Die Klassengemeinschaft ist in Planung und Durch­führung noch einmal gefragt.
Häufig begleiten die KlassenlehrerInnen diesen Prozess nur unterstützend. Die Entscheidungsfindung über Ziel und Art der Abschlussfahrt aber liegt – inner­halb eines von den jeweiligen Begleitern gesetzten Rahmens – zum großen Teil bei den einzelnen Klassen. Somit fallen naturgemäß Ziele und Formen der Ab­schlussfahrten unterschiedlich aus.
Eine sich herausbildende Tendenz besteht darin, dass die jungen Erwachsenen durchaus andere Formen des Zusammenlebens, wie z.B. „Hausgemeinschaften auf Zeit“, ausprobieren wollen. So wurden in den letzten Jahren oft Bungalow-Anlagen gewählt, in denen ca. sechs Schülerinnen oder sechs Schüler ein Häuschen bewohnten. Mannigfaltige Erfahrungen über das Miteinander-Woh­nen, vom gemeinsamen Einkaufen und Kochen bis zur Freizeitplanung, wurden so gesammelt. Ein Rahmenprogramm, verpflichtend für alle Teilnehmer, sorgte für die notwendige Struktur und ein sinnvolles Maß an Miteinander im Klassen­verband.
Das Echo der Zehntklässler sowie der begleitenden Lehrkräfte und nicht zuletzt der Eltern ist ganz überwiegend positiv. Daneben werden natürlich auch weiter­hin klassische Abschlussfahrten gewählt, bei denen der kulturelle ujnd sprachliche Aspekt im Vordergrund steht. So fahren seit einigen Jahren eine Reihe von Abschlussklassen nach Frankreich, in die Provence, um hier ihre erworbenen Sprachkenntnisse zu überprüfen, aber auch um Menschen, Sitten und Gebräuche eines unserer unmittelbaren Nachbarländer näherhin kennenzulernen.

2.3.5 Studienfahrten der Französischkurse
Seit einigen Jahren gehört es zum Programm der Fremdsprachenkurse ‚Französisch’, dass diese Schülergruppen eine eintägige Unterrichtsver-anstaltung durchführen, die sie in eine größere Stadt des benachbarten frankophonen Auslands führt. Ziel waren bisher die Städte Liège und Bruxelles (Belgien), sowie Lille in Frankreich.
Diese Unternehmungen wurden von den jeweiligen Französischlehrern unterrichtlich geplant, vorbereitet und durchgeführt. Am jeweiligen Zielort hatten die SchülerInnen ein vorbereitetes, landeskundliches Aufgabenpaket zu erfüllen, hatten darüber hinaus aber auch ausreichend Gelegenheit, ihren persönlichen Interessen nachzugehen.
Die schulische Absicht dieser kurzen ‚Auslandsaufenthalte’ bestand darin, den Schülern zumindest spotlichthaft einen Eindruck von der Andersartigkeit des Lebens und der Menschen zu vermitteln, zusätzlich aber auch, ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, wenn auch nur in einem denkbar bescheidenen Zeitrahmen, ihre bisher erworbenen Sprachkenntnisse des Französischen praktisch zu erproben.<
Der Erfolg und der Zuspruch im Anschluss an diese Veranstaltungen ermutigt uns, diese Fahrten auch für die kommenden Jahre als festen Bestandteil des Französischunterrichts im Jahrgang 9 zu betrachten.