bleibt immer in unserer Erinnerung

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Mode in der Schule

Produziert die Schule Gewalt?
Was geht in der Schule vor? Stimmt es, daß Gewalt auch dort immer mehr um sich greift? Kommen nicht vielmehr die Kinder schon aggressionsgeladen in die Schule? Kann man die Schule wirklich für die Gewalt, die wir heute beobachten, verantwortlich machen?

Was hat sich verändert?
Die Formen von körperlichen, seelischen und sexuellen Übergriffen haben sich bei einer (noch) kleinen Gruppe von Schülerinnen und Schülern intensiviert. Diese Kinder werden immer skrupelloser und brutaler. Sie schlagen und treten, auch wenn das Opfer schon kampfunfähig am Boden liegt. Diese jungen Täter kennen keinen „Ehrenkodex“ mehr, der die Opfer noch bis vor kurzem vor grenzenloser Brutalität schützte. Es fällt auf, wie wenig Mitgefühl sie mit den Opfern zeigen. Das Verhalten dieser Schülerinnen und Schüler – darunter auch sehr junger – macht viele Lehrerinnen und Lehrer ratlos und hilflos. Weiterlesen

New York verändert die Mode in der Schule

Als gesellschaftliche Hintergründe, die zur Entstehung des Punk beigetragen ha­ben, sind unter anderem eine hohe Arbeitslosigkeit in Zeiten der wirtschaftli­chen Rezession (insbesondere in New York), Übermilitarisierung und damit ver­bunden die Angst vor der Zukunft zu nennen. Besonders betroffen fühlten sich in den amerikanischen Metropolen die Schüler und Studenten der weißen Unterschicht. Die für die Entwicklungsgeschichte der Punkmode sowie zentralen Themen und Ereig­nisse können allgemein als Konsequenz der gesellschaftlichen Modernisierung angesprochen werden. Weiterlesen

Klassen erlebten begeistert die Oper in Duisburg

Gegen 9.oo Uhr setzte sich ein ungewöhnlich festlich gekleideter Zug bestehend aus vier Klassen vom Schulhof der ATR Richtung Straßenbahn in Bewegung. Ziel war das Duisburger Stadttheater. Alle waren ganz aufgeregt, denn um 11.00 Uhr wollten die Klassen Zeugen bei der Premiere an der Duisburger Oper „Der gestiefelte Kater“ von Xavier Montsalvatge sein.

Gegen 12. 15 waren sich alle einig, der kleine Ausflug hatte sich mehr als gelohnt. Der Kater ( Iryna Vakula) konnte die Kinder sowohl mit der Stimme, der Mimik und Gestik neben einer wunderschönen Liebesarie genauso fesseln, wie es das „böse“ Monster (Oleg Bryjak) schaffte die Zuhörerschaft mit seinem schönen Bassbariton und allen Bühnenzaubertricks so gegen sich aufzubringen, dass der „arme“ Künstler statt eines wohlverdienten Applauses Buhrufe in Empfang nehmen musste. Diese zeigten aber nur, dass die Kinder seine Rolle voll akzeptiert hatten und ihre Eindrücke mit dem Schlussvorhang nicht so ohne Weiteres abschütteln konnten. Er sollte dies als herzliches Dankeschön für seine gute Arbeit ansehen.

Doch neben diesen beiden Solisten gab es immer  etwas im Theatersaal und auf der Bühne zu entdecken: die Duisburger Philharmoniker im Orchestergraben, die hip-hopenden Kaninchen, der etwas taube König auf seinem fahrbaren Untersatz, die Knalleffekte in der Zaubererwerkstatt, die eingestreuten Zeichentrickfilme und das Dornröschenschloss, das von einer eher trotteligen Armee beschützt wurde.

Alle hatten ihren Spaß und einige Schüler und Schülerinnen überlegten schon auf der Heimfahrt, ob sie nicht mit ihren Eltern dieses Erlebnis noch einmal wiederholen sollten und so ganz nebenbei könnte diese dann das Operhaus endlich auch einmal kennen lernen.